Ihr direkter Draht zu Kögel
+49 8285 88 - 0
+49 8285 88 - 17905
info@koegel.com
weitere Kontaktinformationen

* 0,14 € (inkl. USt.) / Min. aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkhöchstpreis: 0,42 € (inkl. USt.) / pro Minute.

Adresse

Industriestraße 1, 89349 Burtenbach, Germany

Pressekontakt

Patrick Wanner 
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
fon: +49 8285 88-12301
mail: presse (at) koegel.com

Ersatzteile
Mo.-Fr.: 07:00 bis 18:00 Uhr

+49 18 05 56 34 35 - 36 (*)

Büroadresse / Postanschrift:
Heuweg 3, 89079 Ulm, Germany
Abholadresse / Warenanlieferung:
Boschstraße 25, 89079 Ulm, Germany

Vertrieb

Vertrieb Neufahrzeuge

+49 18 05 56 34 35 - 22 (*)

Einkauf

+49 18 05 56 34 35 - 66 (*)

Service

Kundenservice
Mo.-Fr.: 07:00 bis 18:00 Uhr

+49 18 05 56 34 35 - 55 (*)

Fahrzeugfreigabe

+49 18 05 56 34 35 - 77 (*)

Fahrzeugauslieferung

+49 18 05 56 34 35 - 33 (*)

2014 – Kögel feiert 80. Jubiläum

Kögel ist genau am 1. Mai 2014 der Jubilar und steht im Trailermarkt nach 80 Jahren getreu dem Jubiläumsmotto für Tradition, Erfahrung und Kompetenz. Es sollte deshalb nicht verwundern, wenn es zur IAA Nutzfahrzeuge in diesem Jahr wieder massgeschneiderte Neuentwicklungen gibt, die unsere Kunden begeistern.

2012 – Branchenpreis „Trailer Innovation 2013“
2012 – Branchenpreis „Trailer Innovation 2013“

Der Kögel Hybrid-Schnellverschluss bekam auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012 in Hannover den internationale Branchenpreis „Trailer Innovation 2013“ in der Königsdisziplin „Aufbau“ verliehen. Dieser Preis fördert herausragende Ideen und Produktneuerungen aus dem Anhänger- und Aufbautenbereich.

2012 – Neues Kompetenzzentrum „Kögel PurFerro GmbH & Co. KG“

Kögel erwirbt das Kompetenzzentrum für Sandwichpaneelen in Duingen von der European Van Company. Das Werk wurde in den 1970er-Jahren in Duingen von der Graaff-Waggonbau gegründet und entwickelte sich in kürzester Zeit zum gefragten Zulieferer für Trockenfracht- und Kühlkofferhersteller. Kögel ist damit wieder ein reiner Hersteller von Kofferaufbauten, der alle Kompetenzen innerbetrieblich besitzt.

2011 – Weitere Innovationen

Kögel präsentieret den neuen Kögel Mega perfect height, ein Mega Trailer mit 4 Meter Gesamthöhe durch eine Reduzierung der Halshöhe um 35 mm. Kögel ist zurück am Bau und setzt mit dem Kögel 3-Achs-Mulden-Kipper neue Maßstäbe.

2010 – Zwei Unternehmensstandbeine

Kögel positioniert sich strategisch am Markt mit zwei Säulen im Kögel Produktportfolio: Bau- und Speditionsgewerbe. Darüber hinaus erweitert Kögel das Produktsortiment um den Kögel Port Multiplex.

2009 – Übernahme durch Ulrich Humbaur

Kögel wird vom Unternehmer und Fahrzeughersteller Ulrich Humbaur aus Gersthofen übernommen und damit wieder zum Familienunternehmen. Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise führte 2008/2009 in der Nutzfahrzeugbranche – und damit auch bei Kögel – zu einem spürbaren Auftragsrückgang. Die Produktionskapazität wurde gedrosselt. Nachdem die ehemalige Kögel Fahrzeugwerke GmbH 2009 in Insolvenz ging, ergriff der erfolgreiche mittelständische Unternehmer Humbaur das Ruder. Seither steigen die Produktionszahlen, der Umsatz sowie die Anzahl der Beschäftigten.

2007 – Verlängerter Kühlauflieger
2007 – Verlängerter Kühlauflieger

Kögel verlängert den Kühlauflieger um 1,3 Meter und schafft mehr Stauraum für Kühlwaren.

2007 – Rekordjahr

450 Mio. Euro Umsatz und Jahresproduktion von 24.000 Fahrzeugen. Das Unternehmen etabliert sich als einer der zehn weltgrößten Trailerhersteller.

2006 – Big-MAXX mit STEELFIX
2006 Big-MAXX mit STEELFIX

Die Spedition Serrahn bringt in einer Sonderauflage einen der ersten Kögel Euro-Trailer auf die Straßen und zum Einsatz, den Big-MAXX mit STEELFIX.

2006 – Erweiterung Markenportfolio
2006 – Erweiterung Markenportfolio

Kögel führt die Marken „MAXX“, „Phoenixx“ und „foxx“ ein.

2006 – Geglückter Neuanfang

Die Kögel Fahrzeugwerke GmbH fertigt mit etwa 1.000 Mitarbeitern rund 12.000 Fahrzeuge pro Jahr. Mehr als zwei Drittel davon werden ins europäische Ausland geliefert.

2005 – Verlängerter Mega Trailer
2005 – Verlängerter Mega Trailer

Kögel verlängert den Mega Trailer um 1,3 Meter und bietet auf diese Weise mehr Ladefläche.

2004 – Umfirmierung

Die Trailer Holding GmbH, München übernimmt Teile der insolventen Kögel Fahrzeugwerke AG. Gründung der „Kögel Fahrzeugwerke GmbH“. Burtenbach wird neuer Firmensitz. Einige Firmenteile wie KAMAG und das Werk in Werdau werden verkauft.

2003 – Kompetenzzentren

Kögel bildet zwei Fertigungs-Kompentenzzentren: Burtenbach für offene Aufbauten (Pritschenfahrzeuge und Kipper), Werdau für geschlossene Aufbauten (Trockenfracht- und Isolierkofferaufbauten). Die Kühlfahrzeugproduktion wird von Karlsdorf nach Werdau verlagert, die Produktion im Werk Karlsdorf wird eingestellt.

2001 – Qualität dank KTL
2001 – Qualität dank KTL

Als absolutes Novum führt Kögel eine KTL-Anlage mit Zinkphosphatierung als Korrosionsschutz ein.

2000 – Projekt „Kögel 2000“
Kögel Werk in Burtenbach

Das Werk in Burtenbach wird dank umfangreicher Investitionen zum modernsten Trailer-Werk Europas.

1999 – Grundsteinlegung in Burtenbach
1999 - Spatenstich Burtenbach mit F. X. K. als Gast

Rund 50 Kilometer entfernt vom Kögel Stammsitz Ulm beginnt der Ausbau des Werks Burtenbach.

1996 – Gründung der Kögel a.s.

Zur Eingliederung der Beteiligungsgesellschaft Orlican a.s. in den Kögel Konzern. Um gleichzeitig notwendige Strukturierungsmaßnahmen durchzuführen, wird im Juni die Kögel a.s. gegründet.

1994 – Weiteres China-Joint Venture

Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens „JINAN HONGQI-Kögel TRAILER MAKING Co. Ltd.“ beginnt in China die Produktion von Sattelanhängern und Trockenfrachtaufbauten für General Cargo Transporte. Ebenfalls 1994 beginnt die „JINAN SAF AXLE Co.Ltd.“ unter Beteiligung der österreichischen Kögel-Marz Ges.m.b.H. mit der Produktion von Anhängerachsen.

1993 – Kögel übernimmt Kässbohrer
ehemaliges Kässbohrer Werk

Mit der Übernahme der Nutzfahrzeugaktivitäten der Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH im bayerischen Burtenbach wird Kögel der führende Anbieter im Bereich der Nutzfahrzeug-Aufbauten und Fahrzeuge für die Bauwirtschaft.

1992 – Joint Venture in China

Aus der erfolgreichen Lizenzproduktion geht 1992 die Gründung des Joint Venture JINAN KÖGEL SPECIAL AUTOMOBILE CO. LTD. hervor.

1991 – Lizenzvertrag mit Orlican a.s., Tschechien

Mit dem tschechischen Unternehmen Orlican in Chocen wird ein Lizenzvertrag über die Herstellung von Kühlaufbauten abgeschlossen. Neben der Herstellung von Großbaugruppen für die deutschen Produktionsbetriebe wird das Werk auch wichtiger Lieferant kompletter Fahrzeuge für den tschechischen Markt.

1991 – Kögel wird Aktiengesellschaft

Mit dem Gang an die Börse ist Kögel das erste Unternehmen der Anhänger und Aufbauten produzierenden Industrie, das als Aktiengesellschaft firmiert.

1990 – „Wiesel“ erobert den Markt

Kögel präsentiert das erste Umsetzfahrzeug für Wechselbrücken mit den Namen „Wiesel“.

1990 – MARCAM KÖGEL S.A. in Polen

Das ehemalige Stahlbauunternehmen wird in Form einer Beteiligung der Kögel-Gruppe angegliedert und fertigt Fahrzeugkomponenten für die deutschen Werke.

1990 – Kögel in Werdau, Sachsen

Kögel übernimmt im sächsischen Werdau einen großen Teilbereich des ehemaligen volkseigenen Betriebes (VEB) Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ und baut diesen zu einem modernen leistungsfähigen Produktionsbetrieb aus.

1989 – China-Lizenzvertrag und Baukasten-Fertigung
1989 - China

Mit der Firma JINAN AUTO REFITTING FACTORY wird ein Lizenzvertrag über die Fertigung von Kühlaufbauten geschlossen. Aus der langjährigen Erfahrung im Fahrzeugbau entsteht das Kögel Baukastensystem. Damit vollzieht sich der Schritt von der Einzelanfertigung zur standardisierten Serienfertigung.

1985 – Integralkofferaufbau
1985 - Integralkofferaufbau

Kögel bringt den ersten Integralkofferaufbau für den KEP-Bereich auf den Markt.

1984 – Niederlassung in Österreich

Kögel übernimmt ein Fahrzeugbauunternehmen in Marz, Burgenland und baut den Standort zur österreichischen Niederlassung „Kögel-Marz Ges.m.b.H.“ aus.

1983 – Übergabe an die nächste Generation
1983 - Übergabe vom Vater an den Sohn

1983 übergibt Franz Xaver Kögel die Firma in die Hände seines Sohnes Herbert Kögel.

1982 – Leichtester Seriensattelauflieger
1982 – Leichtester Seriensattelauflieger

Kögel treibt seine Innovationen weiter voran und präsentiert den leichtesten Seriensattelauflieger weltweit.

1980 – Gründung der amerikanischen KAMAG-Tochter KCA
1980 - KAMAG USA

Mit der KAMAG-Corporation of America wird ein Stützpunkt in Florida zur Betreuung des amerikanischen Marktes geschaffen.

1974 – Zentralachs-Kippanhänger
1974 – Zentralachs-Kippanhänger

Kögel stellt den patentierten Zentralachs-Kippanhänger vor.

1973 – Gründung Werk Bückeburg
Prospektausschnitt aus den 70ern

Kögel erwirbt die FAKA (Fahrzeugwerke Kannenberg) in Bückeburg/Niedersachsen.

1969 – Gründung KAMAG Transporttechnik
1969 – Gründung KAMAG Transporttechnik

Zusammen mit Dipl.-Ing. Karl Weinmann gründet Franz Xaver Kögel die KAMAG-Transporttechnik und entwickelt im gleichen Jahr den ersten palettenbreiten Kühlsattel.

1967 – Gründung Werk Hanau

„Werk 3“ entsteht mit der Übernahme des Fahrzeugbaus Wilhelm Seibel im hessischen Hanau.

1966 – Aluminium-Rundmulde

Die erste selbsttragende Aluminium-Rundmulde wurde von Kögel entwickelt.

1965 – Spezialfahrzeuge für Betonteile

Kögel entwickelt Spezialfahrzeuge für Betonteile und erfindet die erste Wechselpritsche mit Stützfüßen.

1962 – Gründung Werk Karlsdorf
In den 60ern gab es auch ein neues Logo.

Kögel gründet im badischen Karlsdorf in der Nähe von Bruchsal das „Werk 2“ für die Herstellung von Isolieraufbauten und -anhängern.

1961 – Erster Kühlsattelauflieger

Kögel entwickelt den ersten Kühlsattelauflieger in Vollkunststoffbauweise.

1950er – Wiederaufbau und Vergrößerung

Die 1950er, die Jahre des Wirtschaftswunders hinterlassen auch bei Kögel ihre positiven Auswirkungen.

1956 – Umzug ins Donautal
Das neue Werk in den 50ern

Den Schritt vom Handwerks- zum Industriebetrieb vollzieht Kögel mit der Produktionsaufnahme in den neu erbauten Fertigungshallen im Industriegebiet Donautal.

1945 – Neubeginn
Neue Produktionsstätte anno 1945

Im ehemaligen Heereszeugamt baut Kögel erneut eine Produktionsstätte auf.

1944 – Zerstörung
Werk 1944 in der Blaubeurer Straße

Während des Krieges wird die Produktionsstätte in der Blaubeurer Straße fast vollständig zerstört.

1937 – Übersiedlung nach Ulm
Bus vor Werk in Ulm

Kögel siedelt nach Ulm in die Blaubeurer Straße um.

1936 – Eine erste Rechnung
noch gut erhaltene Rechnung aus 1936

Eine der ersten Rechnungen, die noch erhalten ist aus dieser Zeit.

1935 – Entwicklung der ersten Anhänger
1934 – Gründung
Kontakt und Service
Kontakt & Service

Suchen Sie Vertriebspartner vor Ort oder möchten Sie einen Ansprechpartner direkt kontaktieren, dann finden Sie hier alle wichtigen Kontakte auf einen Blick.

Gebrauchtfahrzeuge
Gebrauchtfahrzeuge

Die Kögel Gebrauchtfahrzeug Börse. Diese Fahrzeuge gehören noch nicht zum alten Eisen. Top-Fahrzeuge zu günstigen Preisen.

Zur Mediathek
Zur Mediathek

Ein Dokument nicht gefunden, in der Kögel Mediathek finden Sie alle Videos, Prospekte, Flyer und vieles mehr.